[Wichtig] Für Gastronomen mit eigener GmbH in Deutschland

Ihre GmbH kann Ihre Rente bezahlen. Als Betriebsausgabe.

Sie stehen 60 Stunden pro Woche im Betrieb, aber für Ihre Rente bleibt nie etwas übrig. Dabei gibt es einen Weg, den kaum ein Gastronom kennt: die betriebliche Altersvorsorge für Gastronomen mit GmbH. Diese Seite zeigt ihn, in Zahlen.

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24 h
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≈48 %

Ihres GmbH-Gewinns können ans Finanzamt gehen, wenn Sie ihn ausschütten. Erst zahlt die GmbH rund 30 Prozent Steuern, dann zahlen Sie privat noch einmal rund 25 Prozent (Abgeltungsteuer).

Die Gastronomie kennt keine 40-Stunden-Woche. Sie arbeiten, wenn andere feiern.

Die Margen sind knapp, jeder Euro bleibt im Betrieb. Und in die gesetzliche Rentenkasse haben viele Wirte kaum eingezahlt.

Dabei darf Ihre GmbH Ihre Rente als Betriebsausgabe bezahlen. Ohne Höchstgrenze, über eine Unterstützungskasse (eine betriebliche Versorgungskasse). Wie das für Geschäftsführer funktioniert, erklärt unsere Seite zur bAV für GmbH-Geschäftsführer.

Jedes Jahr ohne Vertrag ist ein Jahr, in dem Sie doppelt Steuern zahlen, statt vorzusorgen.

Rechenbeispiel

Was es kostet, wenn die GmbH Ihre Rente bezahlt

Monatlicher Beitrag der GmbH in die Unterstützungskasse
500 €
Laufzeit: mit 47 bis zum Rentenalter 67
240 Monate
Eingezahlt insgesamt, voll als Betriebsausgabe absetzbar
120.000 €
Steuerersparnis der GmbH (rund 30 Prozent angenommen)
≈36.000 €
Echte Kosten nach Steuern für 120.000 € Vorsorge
≈84.000 €

Beispielrechnung, keine Garantie. Zum Vergleich: als ausgeschütteter Gewinn kämen von denselben 120.000 Euro nach beiden Steuerstufen nur rund 62.000 Euro privat bei Ihnen an.

Sie denken jetzt vielleicht:

«Mein Restaurant ist meine Altersvorsorge. Irgendwann verkaufe ich es.»

Das hoffen viele Wirte. Die Realität: Käufer für Restaurants sind selten, der Preis hängt am Mietvertrag, an der Lage und an Ihnen persönlich. Die WorkLife Pro macht Sie davon unabhängig. Ihre GmbH baut Ihnen Monat für Monat einen festen Rentenanspruch auf, egal was aus dem Lokal wird. Verkaufen Sie später gut, ist das ein Bonus. Kein Plan.

Ohne bAV in der Gastronomie

  • Sie stehen mit 60 noch jeden Abend im Betrieb, weil die gesetzliche Rente nicht reicht.
  • Jeder ausgeschüttete Euro wird zweimal besteuert: erst in der GmbH, dann bei Ihnen privat.
  • Ihre Altersvorsorge hängt komplett daran, ob sich für das Lokal ein Käufer findet.

Mit Helvetia WorkLife Pro

  • Die GmbH zahlt Ihre Rente als Betriebsausgabe. Ohne die Höchstgrenzen der normalen Direktversicherung.
  • Der Beitrag lohnt sich sofort: rund 30 Prozent holt sich die GmbH über die Steuer zurück.
  • Der Anspruch gehört Ihnen, schriftlich und über die verpfändete Rückdeckungsversicherung auch bei Insolvenz geschützt.
  • Dahinter steht Helvetia Baloise, einer der zehn größten Maklerversicherer Deutschlands.

So einfach geht es

  1. 1

    15 Minuten reden

    Sie sagen mir, was Ihre GmbH monatlich stemmen kann. Ich rechne Ihnen Steuerersparnis und Rente vor. Auf Deutsch oder Italienisch.

  2. 2

    Versorgung sauber aufsetzen

    Gesellschafterbeschluss, Versorgungszusage, Vertrag: alles schriftlich und steuerfest. Den Papierkram übernehme ich mit Helvetia.

  3. 3

    Die GmbH zahlt, Sie kassieren später

    Die Beiträge laufen automatisch als Betriebsausgabe. Einmal im Jahr prüfen wir gemeinsam, ob alles passt.

Die Beratung kostet nichts. Wenn sich die WorkLife Pro für Ihre GmbH nicht lohnt, sage ich es Ihnen offen.

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4,9 / 5von über 10.000 zufriedenen Kunden
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Häufige Fragen

Lohnt sich betriebliche Altersvorsorge in der Gastronomie auch bei schwankenden Umsätzen?

Ja, wenn der Beitrag richtig gewählt ist. Die Unterstützungskasse braucht gleichmäßige Beiträge. Deshalb setzen wir ihn so an, dass er auch in schwachen Monaten tragbar ist. Lieber sicher mit 400 Euro starten als sich mit 800 Euro übernehmen.

Ich bin Italiener und will später zurück nach Italien. Was wird dann aus der Rente?

Ihr Anspruch bleibt bestehen, die Auszahlung ist auch nach Italien möglich. Die Besteuerung im Ruhestand richtet sich nach Wohnsitz und Doppelbesteuerungsabkommen. Genau das rechnen wir in der Beratung durch.

Was ist der Unterschied zur normalen Direktversicherung?

Die Direktversicherung hat steuerliche Höchstgrenzen, die Unterstützungskasse nicht. Für Geschäftsführer mit höheren Beiträgen ist die Unterstützungskasse deshalb meist der stärkere Weg. Beide lassen sich auch kombinieren.

Gilt das auch für meine Frau oder Familienmitglieder im Betrieb?

Ja, mitarbeitende Angehörige mit echtem Arbeitsvertrag können ebenfalls versorgt werden. Das Finanzamt prüft genau: Vertrag und Gehalt müssen fremdüblich sein, also wie bei einem fremden Mitarbeiter.

Reden wir. 15 Minuten, ehrlich, kostenlos.

P.S. Wenn Sie überzeugt sind, dass der Verkauf des Lokals Ihre Rente sichert, ist diese Seite nichts für Sie. Wenn Sie aber wollen, dass Ihre GmbH Ihnen nach all den 60-Stunden-Wochen endlich etwas zurückzahlt, dann reden wir. 15 Minuten genügen.

Zum Produkt: Helvetia WorkLife Pro

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