[Wichtig] Für Handwerksmeister mit eigener GmbH in Deutschland

Ihr Rücken hält keine 40 Jahre Baustelle. Ihre GmbH kann trotzdem Ihre Rente sichern.

Die Auftragsbücher sind voll, der Gewinn stimmt, aber für später ist nichts geregelt. Genau jetzt, in den guten Jahren, kann Ihre GmbH daraus eine feste Rente bauen. Als Betriebsausgabe, mit dem Finanzamt als Mitzahler.

4,9 / 5
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15 Jahre
Erfahrung
24 h
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67

ist das gesetzliche Rentenalter. Elektriker, Installateure und Zimmerer arbeiten aber mit dem Körper, und viele schaffen es körperlich nicht bis dahin. Wer nur auf die gesetzliche Rente baut, hat dann ein Problem.

Volle Auftragsbücher heißen nicht volle Rentenkasse. Als Geschäftsführer Ihrer GmbH zahlen Sie oft gar nicht in die gesetzliche Rente ein.

Der Gewinn bleibt in der GmbH. Schütten Sie ihn aus, kassiert das Finanzamt zweimal: rund 48 Prozent können insgesamt wegfallen.

Die Lösung heißt Unterstützungskasse (eine betriebliche Versorgungskasse). Wie sie für Geschäftsführer funktioniert, zeigt unsere Seite zur bAV für GmbH-Geschäftsführer.

Ihre besten Jahre sind jetzt. Genau jetzt muss die Rente gebaut werden, nicht mit 60.

Rechenbeispiel

Was die guten Jahre wert sind, wenn die GmbH sie in Rente verwandelt

Monatlicher Beitrag der GmbH in die Unterstützungskasse
750 €
Laufzeit: mit 45 bis zum Rentenalter 67
264 Monate
Eingezahlt insgesamt, voll als Betriebsausgabe absetzbar
198.000 €
Steuerersparnis der GmbH (rund 30 Prozent angenommen)
≈59.400 €
Echte Kosten nach Steuern für 198.000 € Vorsorge
≈138.600 €

Beispielrechnung, keine Garantie. Zum Vergleich: als ausgeschütteter Gewinn kämen von denselben 198.000 Euro nach beiden Steuerstufen nur rund 103.000 Euro privat bei Ihnen an.

Sie denken jetzt vielleicht:

«Jeder Euro steckt im Betrieb: Maschinen, Material, Leute. Der Betrieb ist meine Rente.»

Verständlich, so denken die meisten Meister. Aber Maschinen verlieren Wert, und im Handwerk fehlen die Nachfolger: viele Betriebe finden am Ende keinen Käufer. Die WorkLife Pro trennt Ihre Rente vom Schicksal des Betriebs. Der Anspruch gehört Ihnen, schriftlich und über die verpfändete Rückdeckungsversicherung geschützt. Der Betrieb kann weiter wachsen. Ihre Rente wächst ab jetzt daneben.

Ohne Vorsorge als Handwerksmeister

  • Sie stehen mit 60 noch auf der Leiter, weil Sie müssen, nicht weil Sie wollen.
  • Knie, Schulter und Rücken entscheiden über Ihr Einkommen, nicht Sie.
  • Der ausgeschüttete Gewinn wird doppelt besteuert, Jahr für Jahr.
  • Am Ende hängt alles daran, ob jemand den Betrieb kauft.

Mit Helvetia WorkLife Pro

  • Die GmbH zahlt die Beiträge als Betriebsausgabe, ohne die Höchstgrenzen der Direktversicherung.
  • Rund 30 Prozent jedes Beitrags holt sich die GmbH über die Steuer zurück.
  • Sie bekommen einen festen, schriftlichen Rentenanspruch, unabhängig vom Verkauf des Betriebs.
  • Dahinter steht Helvetia Baloise, einer der zehn größten Maklerversicherer Deutschlands.

So einfach geht es

  1. 1

    15 Minuten reden

    Sie sagen mir, was die GmbH monatlich tragen kann. Ich rechne Ihnen Steuerersparnis und Rente vor. Auf Deutsch oder Italienisch.

  2. 2

    Zusage sauber aufsetzen

    Gesellschafterbeschluss, Versorgungszusage, Vertrag: alles schriftlich und steuerfest. Den Papierkram übernehme ich mit Helvetia.

  3. 3

    Weiterarbeiten wie immer

    Die Beiträge laufen automatisch. Einmal im Jahr schauen wir gemeinsam drauf und passen an, wenn nötig.

Die Beratung kostet nichts. Wenn sich die WorkLife Pro für Ihre GmbH nicht lohnt, sage ich es Ihnen offen.

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4,9 / 5von über 10.000 zufriedenen Kunden
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Häufige Fragen

Ich bin 50. Lohnt sich der Einstieg noch?

Ja, gerade dann. Bis 67 bleiben 17 Jahre, und jeder Beitrag ist sofort Betriebsausgabe. Je später der Start, desto höher sollte der Monatsbeitrag sein. Das rechnen wir gemeinsam durch.

Was passiert, wenn die GmbH mal ein schlechtes Jahr hat?

Die Unterstützungskasse braucht gleichmäßige Beiträge. Deshalb setzen wir den Beitrag vorsichtig an, so dass er auch in schwachen Jahren tragbar ist. Aufstocken geht später immer.

Ich habe Gesellen und Azubis. Muss ich die auch versorgen?

Ihre Versorgung als Geschäftsführer läuft separat. Mitarbeiter haben ein Recht auf Entgeltumwandlung (bAV aus dem eigenen Gehalt), wenn sie danach fragen. Gut aufgesetzt wird das sogar ein Argument gegen den Fachkräftemangel.

Was ist mit Berufsunfähigkeit? Mein Risiko ist das Kreuz, nicht das Alter.

Richtige Frage für einen Handwerker. Dafür gibt es die Berufsunfähigkeitsversicherung, für körperliche Berufe besonders wichtig. Beides zusammen ergibt den vollen Schutz: die BU sichert das Einkommen bis 67, die WorkLife Pro die Zeit danach.

Reden wir. 15 Minuten, ehrlich, kostenlos.

P.S. Wenn Sie überzeugt sind, dass der Verkauf des Betriebs Ihre Rente sichert, ist diese Seite nichts für Sie. Wenn Sie aber die guten Jahre von heute in eine feste Rente verwandeln wollen, dann reden wir. 15 Minuten genügen.

Zum Produkt: Helvetia WorkLife Pro

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